Das BAIT-HEI-Projekt kündigt die bevorstehende Veröffentlichung der englischsprachigen Version seines KI-gestützten Training Toolkits an und erreicht damit einen wichtigen Meilenstein in seinen Bestrebungen zur Stärkung von Innovation, Entrepreneurship und digitalen Kompetenzen in der Hochschulbildung. Das Toolkit wurde im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit von Hochschulen, Dozentinnen und Dozenten sowie Innovationsexpertinnen und -experten entwickelt und stellt ein umfassendes Set an Lernressourcen bereit. Diese sind darauf ausgerichtet, Studierende, Lehrende und Hochschulen bei der Entwicklung praxisrelevanter Kompetenzen für die heutigen, sich rasch wandelnden digitalen und unternehmerischen Ökosysteme zu unterstützen. Die Trainingsmaterialien sind über die Projektwebsite unter https://www.baithei.eu verfügbar und als flexible Bildungsressourcen konzipiert, die in Hochschulcurricula, Workshops oder Capacity-Building-Programme integriert werden können. Das englischsprachige Training Toolkit umfasst sechs Trainingsmodule, die zentrale Kompetenzbereiche für innovationsorientierte Lernumgebungen adressieren: Entrepreneurship, Language and Communication, Innovation Management, STEM, AI Enhanced Digital Marketing sowie Project Management. Gemeinsam bilden diese Module einen multidisziplinären Lernrahmen mit dem Ziel, transversale Kompetenzen, unternehmerisches Denken, Kollaborationsfähigkeit und Problemlösungskompetenzen von Studierenden im Hochschulbereich zu stärken. Jedes Modul wurde so konzipiert, dass es konzeptionelles Verständnis mit praktischer Anwendung verknüpft. Dazu gehören strukturierte Lerneinheiten, praxisnahe Übungen, Fallstudien, empfohlene Tools und Ressourcen, Selbstreflexions- bzw. Selbstbewertungsfragen sowie Referenzmaterialien. Dieser modulare und praxisorientierte Ansatz ermöglicht es Lehrenden, die Inhalte an unterschiedliche akademische Kontexte, Kursformate oder Trainingsprogramme anzupassen. Ein besonderes Merkmal des BAIT-HEI Training Toolkits besteht darin, dass die Module unter Anwendung KI-gestützter Methoden und unter Anleitung erfahrener Dozentinnen und Dozenten sowie akademischer Fachpersonen entwickelt wurden. Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz kamen unterstützend zum Einsatz, insbesondere bei der Strukturierung der Trainingsinhalte, der Generierung von Beispielen und Fallszenarien, der Ausgestaltung von Übungen und Assessments sowie der Entwicklung innovativer Lehrmaterialien. Der Einsatz von KI wurde sorgfältig begleitet, um wissenschaftliche Verlässlichkeit, didaktische Kohärenz und die Ausrichtung an Prinzipien einer verantwortungsvollen KI-Nutzung sicherzustellen. Dieser Ansatz zeigt, wie KI Lehrende bei der Entwicklung qualitativ hochwertiger Lernressourcen unterstützen kann, ohne menschliche Aufsicht und kritische Bewertung zu ersetzen. Die Trainingsmodule zielen darauf ab, die Lücke zwischen theoretischem Wissen und realer Anwendung zu schließen, indem sie aktives Lernen, interdisziplinäre Zusammenarbeit und praktisches Experimentieren fördern. Durch die Integration digitaler Werkzeuge, projektbasierter Aktivitäten und realitätsnaher Szenarien trägt das BAIT-HEI Training Toolkit dazu bei, Studierende auf die Anforderungen moderner Innovationsökosysteme und dynamischer Arbeitsmärkte vorzubereiten. Die Veröffentlichung der englischsprachigen Version des Toolkits stellt einen bedeutenden Schritt dar, um die Projektergebnisse einer breiteren internationalen akademischen Gemeinschaft zugänglich zu machen und Hochschulen bei der Gestaltung innovationsgetriebener Lernumgebungen zu unterstützen. Mit dieser Initiative leistet das BAIT-HEI-Projekt einen Beitrag zur Weiterentwicklung stärker unternehmerisch und innovationsorientiert ausgerichteter Hochschulsysteme und unterstützt Institutionen dabei, Studierende mit den Kompetenzen auszustatten, die sie zur Bewältigung komplexer technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformationsprozesse benötigen. Weitere Informationen zum Projekt sowie Zugang zu den Trainingsmaterialien finden Sie unter https://www.baithei.eu Über das Projekt BAIT-HEI Das BAIT-HEI-Projekt ist eine durch Erasmus+ geförderte Initiative mit dem Ziel, Innovation, Entrepreneurship und Zusammenarbeit innerhalb von Hochschulen zu stärken. Das Projekt vereint ein Konsortium aus Hochschulen und Partnerorganisationen aus mehreren europäischen Ländern, die gemeinsam an der Förderung unternehmerischer Kompetenzen, interdisziplinärer Kooperation und Innovationsfähigkeit in akademischen Kontexten arbeiten. Durch die Entwicklung von Trainingsmaterialien, kollaborativen Werkzeugen und Capacity-Building-Aktivitäten stärkt BAIT-HEI die Verknüpfung zwischen Hochschulbildung, Forschung und Innovationsökosystemen. Das Projekt entwickelt praxisorientierte Lernressourcen und Methoden, die Studierende, Lehrende und Institutionen dabei unterstützen, ihre Fähigkeit zur Entwicklung innovativer Lösungen und unternehmerischer Initiativen auszubauen
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Das internationale Projekt BAIT-HEI (Brilliant Artificial Intelligence Toolkit – Higher Education Instructors), das von einem Konsortium aus neun europäischen Institutionen (Škoda Auto University, Comenius University Bratislava, HTW Dresden, IHF, IDP, Internet Web Solutions, Seinäjoki University of Applied Sciences, SOC Blended Learning und der University of Dubrovnik) umgesetzt wird, wird im Rahmen des Erasmus+-Programms der Europäischen Union gefördert und verzeichnet eine erfolgreiche Umsetzung seiner zentralen Aktivitäten. Das Projekt konzentriert sich auf die Unterstützung von Hochschullehrenden beim sinnvollen und verantwortungsvollen Einsatz von Werkzeugen der Künstlichen Intelligenz in der Lehre, bei der Erstellung von Studienmaterialien sowie bei der Leistungsbewertung von Studierenden. Im Herbst 2025 schlossen die Projektpartner die Aktivitäten im Rahmen des Arbeitspakets 2 ab, dessen Hauptergebnis eine umfassende Analyse und Kartierung generativer KI-Werkzeuge ist, die in Hochschulumgebungen einsetzbar sind. Eines der zentralen Ergebnisse ist das digitale Tool AI-TRIX – eine interaktive Online-Plattform, die einen Überblick über KI-Werkzeuge, deren didaktische Einsatzmöglichkeiten, ethische Aspekte sowie praktische Anwendungsszenarien bietet. Alle Partnerorganisationen trugen durch Forschungsaktivitäten, die Erstellung fachlicher Materialien, Übersetzungen, die Validierung der Ergebnisse sowie die technische Entwicklung der Plattform zur Ausarbeitung und inhaltlichen Gestaltung bei. Das Projekt zeigt bereits eine erhebliche Wirkung auf die akademische Community. Projektergebnisse wurden im Rahmen universitärer Veranstaltungen, fachlicher Treffen, über soziale Medien sowie über Online-Plattformen präsentiert und erreichten damit Tausende Lehrende, Studierende und weitere Stakeholder in ganz Europa. Zugleich fördert das Projekt den offenen Zugang zu Bildung und unterstützt die Entwicklung digitaler Kompetenzen von Lehrenden, deren Bedeutung vor dem Hintergrund des raschen Fortschritts von KI-Technologien kontinuierlich zunimmt. Derzeit werden die vorbereitenden Arbeiten im Arbeitspaket 3 abgeschlossen, das auf die Entwicklung von Lehrveranstaltungen und Lehrmaterialien ausgerichtet ist, die auf den Ergebnissen der vorherigen Projektphase aufbauen. Die Partner entwickeln gemeinsam Kursstrukturen, definieren Lernergebnisse und erarbeiten Inhalte mit Fokus auf die praktische Anwendung von KI in der Lehre über verschiedene akademische Disziplinen hinweg. Diese Materialien werden anschließend gemeinsam mit Hochschullehrenden und Studierenden pilotiert, um ihren Nutzen und ihre Anwendbarkeit in realen Bildungskontexten zu überprüfen. Das BAIT-HEI-Projekt tritt damit in seine nächste Phase ein, in der Forschungsergebnisse mit praktischer Umsetzung verknüpft und innovative Ansätze für die Hochschulbildung in der europäischen Wissenschaftslandschaft unterstützt werden.
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Das BAITHEI Erasmus+ Cooperation Partnership Project ist stolz darauf, die Veröffentlichung seiner beiden zentralen Ergebnisse im Rahmen des Arbeitspakets 2 (WP2) bekannt zu geben: (a) Bewertungsbericht über generative KI-Tools in der Hochschulbildung und (b) AI-TRIX-Matrix, ein strukturiertes Rahmenwerk, das Lehrende dabei unterstützt, künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und effektiv in Lehr- und Lernprozessen einzusetzen. Der WP2-Bewertungsbericht mit dem Titel Mapping AI Generative Models for Higher Education: Tools for Content Development, Delivery, and Student Assessment fasst die Erkenntnisse von sechs Partnerinstitutionen zusammen. Er analysiert mehr als 20 führende KI-Tools und bewertet deren Funktionen, Zugänglichkeit und ethische Implikationen. Der Bericht zeigt auf, wie generative KI Effizienz, Inklusion und Engagement in der Hochschulbildung steigern kann, Gleichzeitig werden darin wesentliche Herausforderungen wie Datenschutz, algorithmische Bias und ungleicher Zugang zu generativer KI identifiziert. Er schließt mit praktischen Empfehlungen für eine verantwortungsvolle Einführung und Integration von KI in (öffentlichen) Institutionen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet die AI-TRIX-Matrix ein praktisches, frei zugängliches Referenzsystem, das KI-Tools gemäß ihrer pädagogischen Funktion, der Inhaltserstellung, Inhaltsvermittlung und der Leistungsbewertung von Studierenden klassifiziert. Jeder Eintrag bietet klare Hinweise zu Tool-Funktionalität, pädagogischem Mehrwert, Zugangsmodellen und ethischen Überlegungen. AI-TRIX unterstützt Lehrende dabei, das richtige Tool den richtigen Aufgaben zuzuordnen und fördert Innovation, ohne die akademische Integrität und Inklusivität zu gefährden. Gemeinsam stellen diese Ergebnisse einen bedeutenden Meilenstein in der Mission von BAITHEI dar, und zwar akademisches Personal dazu zu befähigen, KI zweckorientiert, verantwortungsvoll und sinnvoll in die Entwicklung von Curricula, der Durchführung von Lehre sowie der Gestaltung von Prüfungen einzusetzen. Alle Ergebnisse stehen als Open Educational Resources (OER) frei zur Verfügung und können über die Projektplattform abgerufen werden. Die Materialien sind auf der offiziellen Projektwebsite verfügbar: https://www.baithei.eu/
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Málaga, 18. September 2025 – Das zweite transnationale Treffen des Projekts BAIT HEI – Boosting AI Training in Higher Education Institutions (Förderung der KI-Ausbildung an Hochschulen) fand vom 15. bis 16. September 2025 in Málaga, Spanien, statt und wurde von Internet Web Solutions ausgerichtet. An der Veranstaltung nahmen Vertreter aller neun Partnerländer – Tschechien, Belgien, Italien, Spanien, Slowakei, Deutschland, Irland, Finnland und Kroatien – teil, um die Fortschritte zu überprüfen, wichtige Meilensteine zu validieren und die nächsten Schritte für die Entwicklung der Ausbildung festzulegen. Das Treffen war ein entscheidender Schritt für das Erreichen der nächsten Ziele im Projekt. Die Ergebnisse des Arbeitspakets 2 (WP2) wurden von allen Partnern offiziell genehmigt und legten den Grundstein für den Start des Arbeitspakets 3 (WP3), das sich auf die Entwicklung maßgeschneiderter Ausbildungsinhalte und KI-basierter Lernressourcen konzentrieren wird. Die Rollen und Verantwortlichkeiten für die kommende Phase wurden ausführlich diskutiert und gemeinsam zugewiesen. Bis September 2025 hat das BAIT HEI-Projekt eine herausragende Sichtbarkeit erreicht: Platz 1 in den offenen Suchergebnissen von Google für den Begriff „Artificial Intelligence Toolkit Higher Education” unter mehr als 12.300.000 Ergebnissen (Stand: 10.06.2025). Über 22.481 einzelne Website-Besuche seit dem Start der Website (Stand: 09.11.2025). Diese beeindruckenden Zahlen bestätigen das wachsende Interesse und die Relevanz des Projekts in der europäischen Bildungslandschaft. Ein weiterer wichtiger Meilenstein, der während des Treffens diskutiert wurde, war die Fertigstellung von AI-Trix, das nun unter folgender Adresse vollständig zugänglich ist: https://www.baithei.eu/ai-trix.php?lang=EN AI-Trix ist ein interaktives Toolkit, das Hochschuleinrichtungen dabei unterstützen soll, KI-basierte Lösungen zu verstehen und einzuführen. Die Tools sind nach den typischen Aufgaben eines Hochschullehrers gegliedert, zu denen u.a. die Entwicklung von Inhalten, das Management von Kursen sowie die Studentenbewertung gehören. Die Plattform zeichnet sich durch eine hohe Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit aus. Über das BAIT HEI-Projekt Das BAIT HEI-Projekt zielt darauf ab, die digitale Bereitschaft und Innovationsfähigkeit von Hochschuleinrichtungen zu verbessern, indem es relevante und wirkungsvolle Schulungen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) anbietet. Durch eine strukturierte Kartierung bestehender KI-Lösungen, die Analyse der Bedürfnisse der Interessengruppen sowie die Entwicklung erforderlicher Ressourcen unterstützt das Projekt dabei KI-Tools verantwortungsbewusst und effektiv einzusetzen. Dies betrifft Hochschullehrer und Studierende gleichermaßen. Das Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus+-Programms kofinanziert und von einem Konsortium − bestehend aus neun Partnern aus ganz Europa − geleitet. Sie arbeiten gemeinsam daran, die Lücke zwischen technologischer Entwicklung und bildungsspezifischen Strukturen durch Inklusion, Innovation und Zusammenarbeit zu schließen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.baithei.eu
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Das BAITHEI Erasmus + Kooperationspartnerschaftsprojekt startet die Online-Plattform für offene Bildungsressourcen. Die BAITHEI-Plattform ist das wichtigste Schaufenster für die Projektergebnisse und der größte und greifbarste Kanal für die internationale Sichtbarkeit des Projekts. Sie ist in acht Sprachen verfügbar (EN-ES-IT-CZ-FI-DE-SK-HR) und alle Inhalte sind völlig kostenlos und ohne jegliche Registrierung/Identifizierung durch den Benutzer zugänglich. Die Projektwebsite ist jetzt online unter: https://www.baithei.eu/ Das Aufkommen der Künstlichen Intelligenz (KI) revolutioniert die Art und Weise, wie wir leben, lernen, arbeiten und interagieren. Wie sich KI langfristig tatsächlich auswirken wird, ist noch ungewiss. Es gibt Herausforderungen (Daten-/Digitalsicherheit, negative Auswirkungen auf Arbeitsplätze) und Chancen. Tatsache ist, dass KI bereits ein integraler Bestandteil des Ökosystems der Hochschulen ist: Studierende nutzen KI für ihre Kursarbeiten, Analysen und manchmal auch für das Erstellen schriftlicher Arbeiten. Forscher nutzen KI für ihre Forschung und zur Unterstützung ihrer Veröffentlichungen. Lehrkräfte und Professoren nutzen KI-Tools, um die Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen zu unterstützen. Verwaltungsmitarbeiter nutzen KI-Modelle zur Unterstützung bestimmter Prozesse. BAITHEI wird innovative Schulungs- und Arbeitsinstrumente entwickeln, um das akademische Personal (Forschung und Lehre) von Hochschulen in die Lage zu versetzen, KI in den drei wichtigsten Phasen ihrer Arbeit zielgerichtet, verantwortungsvoll und sinnvoll einzusetzen: 1. Lehrplanentwicklung: Einsatz von KI zur Strukturierung von Kursen und Lehrplänen, zur Entwicklung von Lernzielen, zur Planung der Dauer von Modulen usw. 2. Lehre: Nutzung von KI für ansprechende Lehrmethoden, Entwicklung von Aufgaben (Einzel-/Gruppen-/Forschungs-/Präsentationsaufgaben usw.) 3. Bewertung: Verwendung von KI zur Entwicklung von Tests, Multiple-Choice-Tests, Benotungsskalen in Abhängigkeit vom Lernziel und zur Bewertung von Aufsätzen • Ziel 1: Einen Beitrag zur Modernisierung des Unterrichts und zur Innovation der Lehrmethoden und -techniken im Hochschulbereich leisten. • Ziel 2: Die Bewältigung spezifischer Herausforderungen, mit denen Lehrkräfte im Hochschulbereich konfrontiert sind, wie z. B. die Entwicklung von Lehrplänen und Kursen sowie rechtzeitige Bewertungen. • Ziel 3: Die Entwicklung eines Schulungsprogramms für Pädagogen, das die aktuellen Fortschritte in maschinellen Lernalgorithmen nutzt, um Lerninhalte zu entwerfen und zu entwickeln und die Leistungen der Schüler zu bewerten. In den nächsten drei Jahren wird die Plattform alle wichtigen Ergebnisse des Konsortiums beherbergen und integrieren. Jeder Abschnitt der BAITHEI-Plattform ist eine eigenständige Bibliothek mit den entsprechenden Ergebnissen. Weitere Informationen über das BAITHEI-Projekt: https://www.baithei.eu/
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